ARCHIV


07. 2010        Big Foot

  
foto: Andrej von Sallwitz

poplar wood panel, 45 x 45 cm (17.55 x 17.55 inches), yellow, black and violet watercolour
table paper napkin with roses-motif


08. 2009    Flaming Lips   Exhibition at Loophole

foto: b_utop

LOOPHOLE is a Berlin based event space that showcases all forms of art; offering an encompassing programme that reflects the diverse range of artistic-practice today.
Evolved out the core artists of the K:ITA project LOOPHOLE is located in a former brothel in Neukölln since October 2008.
Enjoy all styles of art: site-specific, installations, film, sound, ...


03. – 05. 2009    "Xi Lokalirriterende" Flaming Lips

 
 
foto: Melanie Natusch

Vier dünne Pappelholzplatten, 45x45 cm, Abtönfarben, Silberlack, Zitronennetzschablone, Fugengrau, black napkins


08. – 10. 2008        

"der propeller ein starres kreuz am wolkenlosen himmel"
   (4
5 cm x 45 cm)


06. 2008          Das Theater Karlshorst im Sommer 2008 nach zwei Jahren Leerstand (site specific)

"Das einzig Dauerhafte ist das Unnütze!" (Hanif Kureishi, Autor in London)

vier dünne Spanplatten je 33cm x33cm     Motivserviette: Rosengarten und Architektur, rot grün
Motivserviette: Rosenscan, rot     Abtönfarben rot grün, schwarz, weiss     Goldbronze


05. 2008     ohne Titel

„ohne Titel“ dünne Spanplatte je 33 x 33 cm     Abtönfarben grün, rot, weiss, schwarz
Servietten ohne Motiv: weiss     Lackspray schwarz     Zitronennetz


05. 2007 – 05. 2008     K:ITA - exhibitions and performances!

K:ITA am Bersarinplatz
Weidenweg 46 / Berlin-Friedrichshain
myspace.com/temporaryart

Künstler: Farah Hatam, Julian Percy, Amelie Develay, Eppo Decker, Alexander Morlang, Stephanie Lange, Suse Kipp, Yael Herold, Jan Herold, Frank Honecker, Athina Antoniadou, Claudia Mignini, Karsten Schneider, Julian Ronnefeldt, Assan Rosini, Adrian Shepherd, Iris Ramoser, Nicholas Vargelis, Norman Duncan Thörel, Jens Tuch, Jaime Sicilia, Jessica Garde

Kunstprojekt: International Temporary Art
K:ITA – ein vorübergehendes (und deshalb um so wirkungsvolleres) crossmediales Kunstprojekt am Bersarinplatz/Berlin.
In Zusammenarbeit mit
ASK e.V. und Luna Nera

Ein verwunschener Garten und Atelierräume im Herzen Berlins. 22 Künstler und Künstlergruppen aus den Niederlanden, Frankreich, USA, Italien, England, Australien, Deutschland etc. teilen sich eine Kasse und arbeiten für ein Jahr zusammen. In der ehemaligen Kindertagesstätte (vor der Wende entstanden) kollaborieren verschiedene Kunstgattungen: Sound, Video, Lightdesign, Musik, gestaltende Kunst, Malerei, Skulptur, Webdesign, Performance, Tanz, Printing, Neue Netzwerk-Technologie, Fotographie, Fashion.


06. 2007     Entwürfe für eine Installation in Bahnhofshallen.

Für Menschen im Transitraum. Im gemeinsamen Durchgangsstadium. Momente der Verankerung schaffen.

Die Rose transportiert auf vielen Ebenen die kollektive Sehnsucht nach Veränderung.
Der Anker ist das spezielle Familien-Symbol einer bessarabischen Romasippe. Es vermittelt geistige und materielle Verbundenheit des Menschen mit Himmel und Erde. Es kann als der Mensch verstanden werden, der seine Hände nach oben reckt, also mit dem Himmel verbunden ist. Die Punkte um ihn werden als Sterne gedeutet, nach denen man sich in der Nacht richtet und so seinen Weg finden kann.

      

Dünne Holzplatte (40x40 cm), Rosenserviette 30x30 cm, Abtönfarbe, Stacheldraht,Ankersymbol als Schablone aufgesprüht
Dünne Holzplatte, Rosenserviette 30x30 cm, Abtönfarbe, Zitronennetz
Dünne Holzplatte (40x40 cm), Rosenserviette 30x30 cm, Abtönfarbe, Zitronennetz

Das Prinzip der Ausgrenzung durchbrechen.


  

Die reliefartige knittrige Struktur des in der Farbe trocknenden Zellstoffes macht jedes Einzelbild an diesem Ort zu einem unerwarteten Objekt. Die pure Oberfläche ist dem Passanten direkt zugekehrt.
Die Bilder sind Reproduktionen und Unikate zugleich.


04.–06. 05. 2007     Ausstellung: Coldstore am Gleisdreieck

Have A Break
Napkin-Sculpture with 3 pict
ures

To this work I was inspired by a theatere-figure of 1864 imaged and staged in Berlin through preindustrialism by Julius von Voss in his utopic comedy called: "Berlin in 1924". The begging widow wearing a dress made of artificial silk. She is in a state of high physical and mental tention: begging while trying to carry a cup of hot chocolate on her back-never let it get cold.

4.–6. 05. 07 Coldstore    Luckenwalder Strasse     Gruppenausstellung London/Berlin    




   



black/white photo-napkin: motif with cup and writing, red/orange napkin: with black motif of a flying bird white napkin without motif, all 30 cm x 30 cm, glue material, shading colour, mull, wood and wire


04. 2007     Die blaue Blume der Romantik

"Inmitten allen realistischen Nachdenkens tauchten kurze Momente von Romantik auf" Arno Schmidt




  

 

01./02. 2007     Berlin-Factory, Oberschöneweide     

Ein Raum steht voller Gerümpel. Er soll schon lange ausgeräumt und renoviert werden – jetzt könnte er mein Arbeitsraum werden, um von hier aus die Wände der Gemeinschaftsräume und der Galerie zu bearbeiten.
Kurzerhand räume ich den Raum leer und entsorge viel Gerümpel und Müll. Dann streiche ich die Wände an und entdecke den Boden als Gestaltungsfläche. Seine unterschiedlichen Flächen und Krater in dunkelrot und ockergelb „verraten“ mir die Grundfarben des Hauses. Und tatsächlich; draussen und drinnen basiert die Gegend auf diesen Farben! Der ockerfarbene Backstein der Wilhelminenhof-Hallen verbindet sich mit tiefroten Rissen und Furchen im Mauerwerk drinnen.




  


 


Alle Abbildungen: Wand-und Bodengestaltung mit Engeln


12. 2006   Künstleressen

Es gab eine beschreibbare Papiertischdecke. Die Möglichkeit, Momente eines gemeinsamen Essens zu "verewigen" wurde tatsächlich genutzt. Die Tischdecke entgeht dem Müll und wird zum Kunstgegenstand erklärt. Eine Collage der Flecken und Tischgraffities ist in Planung.





09. 2006   Nachthimmel in Kreuzberg



Serviettentechnik 0,35 m x 0,45 m


09. 2006     Galerie-Bar in der Berlin-Factoryp

Anlässlich eines Konzertes mit Bob Rutman wurde die Wand eingeweiht. Fliegende und stürzende Vögel sind im grauweissen und ziegelroten Chaos der Wand zu erkennen, wenn man genau hinsehen will. Flüchtig und unausgeleuchtet wirkt die Wand vollkommen unbehandelt.





Detail: ca. 0,45 x 0,60 m
weiss - graue Farbbasis mit Terrakotta und Ocker / orange-ockerfarbene Servietten mit schwarzenVogelsymbolen


02. 2006     Atelier

  
Bilderstapel im Atelier




02. 2006     Vorstadtbuddha

"Der kleine Vorstadtbuddha" in Oberschöneweide



  
   

01.–12. 2005     Entdeckung des rhythmischen Sehens

Die Collagen entwickeln sich aus Fundstücken und setzen sich zu neuen Sinnzusammenhängen zusammen. Sie spiegeln mehr und mehr das Thema Metamorphose.



Detail: BlauerWasserRohrGecko


Detail: SchlangeDerWandlung


Detail: KokosnussSalamander


05.–12. 2004

Die Entdeckung der Papierserviette als Kunstmittel in der Collage. Eine Gratwanderung zwischen Fake und Authentizität. Wahrhaftiges kommt in der Maskerade zum Vorschein.






 



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